Twilight-Fluch: Pattinson leidet unter seiner Popularität

Twilight-Star Robert Pattinson bezahlt gerade den Preis des Ruhms (Foto: Concorde)
Erfolg und Geld machen sexy. Mag sein. In Robert Pattinsons Fall machen sie vor allem eins: verdammt einsam. Seine Rolle als verliebter Vampir Edward in „Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen“ machte den Briten zwar über Nacht berühmt. Sein plötzlicher Ruhm führte aber auch dazu, dass der Star aus „Remember Me“ seine alten Freunde nicht mehr sehen konnte, der Kontakt zu ihnen abbrach und Robert allen Fremden äußerst zurückhalten begegnet, die mit ihm ins Gespräch kommen wollen. Auch Fans des Twilight-Stars bekommen das zu spüren. „Berühmt zu sein ist wirklich eine Last“, klagt der Freund von Kristen Stewart und sagt auch warum: „Ich bin weniger offen und habe festgestellt, dass ich gerade paranoid werde. Wenn Leute auf mich zukommen, finde ich das zermürbend und abstoßend!“

Das Internet soll es für Robert wieder richten

Wer sich Robert nähert, sollte sich auf jeden Fall auf alles gefasst machen: „Wenn ich nur daran denke, dass jemand mit mir in Kontakt treten will, habe ich das Bedürfnis ‚Was willst du eigentlich von mir’ zu schreien. Später denke ich dann, ‚Was ist, wenn diese Person nur nett sein wollte?’.“ Der „Twilight“-Fluch äußert sich nicht nur gegenüber seinen Fans. Auch seine Freunde haben darunter zu leiden: „Seit drei Jahren bin ich gezwungen, in Hotels zu wohnen. Das ist frustrierend. Als ich nach London zurückkehrte, musste ich feststellen, dass ich mein komplettes soziales Leben verloren hatte. Es ist schwierig, es am Laufen zu halten, wenn du über ein Jahr mit keinem sprichst. Ich versuche nun mit manchen Freunden wieder über das Internet Kontakt aufzunehmen.“ Es ist eben nicht einfach, ein Superstar wie Robert Pattinson zu sein…

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