Stalking-Opfer Jennifer Aniston

Jason Peyton ist besessen. Besessen und blind vor Liebe zu Hollywood-Queen Jennifer Aniston. So blind, dass es nicht in sein krankes Hirn gehen will, dass die Schauspielerin von ihm überhaupt nichts möchte. Das ist dem Psychopathen eigentlich auch egal. Deshalb machte er sich auch auf in die Filmstadt Hollywood direkt zu Jennifers Heim. Acht Tage lang lungerte er vor Jennifers Villa in den Hollywood Hills herum. Immer in der Hoffnung, Jen zu begegnen. Dann wurde es der Ex von Brad Pitt zu bunt und unheimlich. Sie verständigte die Polizei, die daraufhin den Stalker am 15. Juli in der Nähe des Star-Anwesens festnahm. Die Gesetzeshüter fanden den Beschuldigten laut Protokoll „in Lauerstellung mit einem scharfen Objekt, einer Tasche, einer Rolle Klebeband und geschriebenen Mitteilungen über Aniston“ vor.

Aniston als Objekt der Begierde

Die nächste Zeit dürfte Jen wieder etwas ruhiger schlafen können. Der Liebesnarr darf ihr laut richterlicher Anordnung nicht näher als 100 Schritte kommen. In der Begründung heißt es: „Peyton ist ein besessener, psychisch kranker und wahnhafter Stalker. – mit einer Geschichte von Gewalt und kriminellem Stalking – der auf seiner wahnhaften Mission durch das ganze Land fuhr, um Aniston, mit der er glaubt eine Beziehung zu haben, ausfindig zu machen und zu heiraten.“ Bleibt nur zu hoffen, dass sich der verschmähte Verehrer auch wirklich an die richterliche Anordnung hält. Dass er es ernst meint, konnten der Star aus „Der Kautions-Cop“ und die Polizisten mit eigenen Augen im Lack seines Autos lesen. Dort hatte der Psycho in großen Lettern „Ich liebe Dich Jennifer Aniston“ eingeritzt. Schon in der Vergangenheit fiel Peyton negativ auf. So ging er u.a. mit einem Golfschläger auf seine eigene Mutter los und hat auch schon auf sich selbst eingestochen.

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