Sex-Skandal: Steven Seagal hielt sich Liebesdienerinnen

In 'The Keeper' lässt es Steven Seagal wieder krachen. Privat ging er einen Schritt zu weit (Foto: Kinowelt)
Ein neuer Sex-Skandal erschüttert Hollywood. Martial-Arts-Experte Steven Seagal („The Keeper„) soll sich seine weiblichen Angestellten als Bettsklavinnen halten. Das zumindest behauptet Kayden Nguyen und hat den in die Jahre gekommenen Actionstar auf eine Million Dollar verklagt. Das ehemalige Model bewarb sich im Februar auf eine Stellenanzeige des bekannten Kampfsportmeisters im beliebten Online-Portal „Craigslist“. Seagal wollte auf diese Weise eine neue Assistentin für sich und seine Produktionsfirma finden. Der Schauspieler ließ die 23-Jährige zum Bewerbungsgespräch ans Set seiner Reality-Show „Steven Seagal Lawman“ in New Orleans einfliegen. Anscheinend verlief der Eignungstest anders als erwartet. Denn schon nach kurzer Zeit wurde Kayden klar, was Seagal von ihr erwartete: sie sollte eine von zwei Gespielinnen ersetzen, die ihrem Boss als Sex-Sklavinnen Tag und Nacht zur Verfügung stehen sollten.

Gibt es doch noch ein Happy End für Steven Seagal?

In der Anklageschrift des Gerichts steht, dass Seagal von Kayden und einer weiteren Mitarbeiterin eine Massage forderte. Als Kayden den Wunsch ablehnte, glitt seine Hand gewaltsam ihre Hose hinab, während er sagte: „Entspanne dich. Wir werden heute Nacht nichts besonderes machen. Ich hebe mir das für einen anderen Abend auf.“ Völlig verängstigt versuchte Nguyen daraufhin aus dem Haus zu fliehen. Aber Seagal und seine Angestellten verhinderten ihre Flucht. „Ich war entsetzt über Seagal. Ich fürchtete um meine Sicherheit“, berichtet das Opfer. Stevens Anwälte dagegen bezeichnen die Vorwürfe als „eine lächerliche und absurde Klage einer verbitterten Ex-Mitarbeiterin, die gefeuert wurde.“ Das Gericht wird schon das gerechte Urteil fällen.

Schreibe einen Kommentar