Nicolas Cage blieb auf seiner Bel-Air-Villa sitzen

Ladenhüter Luxusvilla: Keiner wollte das Traumhaus von 'Ghost Rider'-Star Nicolas Cage haben (Foto: Sony Pictures)
Super-Sale im Hause Nicolas Cage. Weil der Hollywoodstar von immensen Steuerschulden geplagt wird, trennt er sich von diversen Immobilien. In Deutschland hatte das bereits vorzüglich geklappt. Sein Schloss Neidstein in der Oberpfalz fand einen anderen Schlossherren. Ganz anders verhält es sich in seiner Heimat Los Angeles. Dort ließ sich einfach kein Schnäppchenjäger für seine Traumvilla in den Hügeln von Bel Air finden. Ursprünglich rief der Star aus „Ghost Rider“ 35 Millionen Dollar für Dean Martins ehemalige Residenz auf. Das war potentiellen Käufern viel zu viel für das knapp 4.000 m² große Anwesen inklusive sechs Schlafzimmern, neun Badezimmern und einem gigantischen Swimmingpool. Deshalb sollte eine Zwangsversteigerung des Cage’schen Herrensitzes einen neuen Besitzer zu Tage fördern und Nic die bitter benötigten Dollars in die Kasse spülen.

Keiner kam zum Schlussverkauf von Nicolas Cage

Doch Die Rechnung des Neffen von Kultregisseur Francis Ford Coppola ging nicht auf. Denn obwohl das Mindestgebot auf 10,4 Millionen Dollar gesenkt wurde, wollte niemand bei dem vermeintlichen Schnäppchen zuschlagen. Keiner wollte sich das geschichtsträchtige Heim samt seiner extravaganten Einrichtung inklusive riesiger Modelleisenbahn durch mehrere Zimmer und gerahmten Comicheften an den Wänden unter den Nagel reißen. Deshalb ging der Luxuswohnsitz in bester Hollywood-Lage nun in den Besitz von einem der Cage-Gläubiger über. Und Mister Cage schaut ganz schön aus der Röhre! Bitter, bitter. Aber Nicolas hätte seine Millionengagen eben nicht so sinnlos verprassen dürfen. Jetzt bekommt er die Quittung dafür.

Schreibe einen Kommentar