Harry Potter zaubert Emma Watsons Probleme weg

Kann bei Problemen auf ihre Freunde zählen: 'Harry Potter'-Star Emma Watson (Foto: Warner)
In der Not kann Emma Watson auf die Hilfe einer ganz besonderen Person bauen: Daniel Radcliffe. Immer, wenn die Hermione-Darstellerin nicht mehr weiter weiß, sucht sie Rat und Trost bei ihrem Harry-Potter-Kollegen. Das Beste daran ist: sie sucht nicht nur, sie findet auch. „Wenn etwas nicht so gut läuft, dann ist er es am Ende des Tages, an den ich mich wende und es mit ihm durchspreche“, berichtet Emma in einem Interview. Dabei plaudert sie auch über eine gewisse Bewunderung für den Durchstarter, der durchaus auch seine Fehler hat: „Einige der interessantesten Gespräche habe ich mit ihm geführt. Daniel ist unglaublich redegewandt, dafür gibt er nicht nach. Das macht mich wahnsinnig.“

Auf Daniel Radcliffe und Rupert Grint kann Emma sich verlassen

Die 20-Jährige verrät weiter: „Wenn ich morgens in den Wohnwagen stolpern würde, würde er etwas nur sehr laut und aggressiv spielen.“ Emma ist so in Fahrt, dass sie noch ein Geheimnis lüftet – sie hatte im ersten Harry-Potter-Abenteuer wegen ihres jungen Alters Probleme damit, Daniel zu knuddeln: „Als neunjähriges Mädchen kannst du dir nicht vorstellen, wie peinlich es ist, einen Jungen zu umarmen. Das macht man einfach nicht.“ Daniel ist nicht der einzige, der Emma nahe steht und aufmuntert. Auch Rupert Grint, der im Film Ron Weasley verkörpert, gehört dazu: „Wenn ich aufgeheitert werden möchte, gehe ich einfach zu Rupert. Er ist so lustig.“ Mittlerweile wurde auch bekannt, dass Emma die erste Woche an der renommierten Brown University auf Rhode Island gehasst hat. Die Antipathie rührte daher, dass sie schlicht glaubte, nicht dorthin zu passen. Mittlerweile hat sie sich jedoch daran gewöhnt und nimmt sogar am Partyleben teil.

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