Gyllenhaals Pein am „Prince of Persia“-Set

Konnte sich nicht über zu wenig Verletzungen am 'Prince Of Persia'-Set beklagen: Jake Gyllenhaal (Foto: Walt Disney Pictures)l

Kaum ein Knochen, der an Jackie Chans Körper noch heil und unversehrt ist. Jake Gyllenhaal scheint in die Fußstapfen des Martial-Arts-Stars schlüpfen zu wollen. Bei den Dreharbeiten zu „Prince Of Persia“ wollte Jake seine Stunts unbedingt selbst machen und verzichtete daher auf ein Stuntdouble. Seinen Entschluss musste der Ex von Reese Witherspoon schmerzlich bezahlen. Weil seine Rolle als Prinz Dastan viele Kampfszenen beinhaltet, gab es reichlich Gelegenheiten, sich zu verletzen. „Ich prellte mir die Schulter und überstrapazierte meinen Rücken“, klagt der 29-Jährige. Das waren nicht seine einzigen Wehwehchen: „Ein paar Mal fing ich mir eine Bänderdehnung am Sprunggelenk ein. Das war aber alles nur halb so wild.“

Gyllenhaal verdrosch einen Kollegen

Jake ging sogar noch einen Schritt weiter und verwandelte Kollegen in Leidensgenossen: „Bei einer Aufnahme schlug ich einem Kerl versehentlich voll ins Gesicht. Den Rest der Filmaufnahmen versuchte ich es zu vermeiden, ihm ins Gesicht zu boxen.“ Der Kollege wird es Jake gedankt haben. „Prince Of Persia“ ist die bisher letzte Verfilmung eines Computerspielehits fürs Kino. Diesen Sommer wird das Resultat in unseren Lichtspielhäusern gezeigt. Gyllenhaal wird dabei von Alfred Molina, Gemma Arterton und Ben Kingsley unterstützt. Regie führt Mike Newell.

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